Wie lässt sich der Prüfungsprozess verschlanken? Der Inspera-Leitfaden
25 March 2022 3 Min. LesezeitWer schon einmal eine Prüfung an einer Hochschule durchgeführt hat, weiß, dass dies keineswegs so einfach ist, wie es scheinen mag. Der Prüfungsprozess umfasst viele Schritte: den Zeitplan erstellen, Räume zuweisen, sich mit den Lehrenden abstimmen, Fragen zusammenstellen, Prüfungsbögen drucken, die Prüfung selbst durchführen und schließlich bewerten und den Studierenden zeitnah Rückmeldung geben.
Die Digitalisierung der Überprüfung von Lernergebnissen kann jede dieser Phasen verbessern. Wie können digitale Lösungen die Bewertung beschleunigen und wirksamer machen? Diese Frage beantwortet ein kurzer Leitfaden unseres Partners Inspera mit dem Titel Guide: How to streamline your assessment processes.
Auf Grundlage des Leitfadens haben wir einen Vergleich der zentralen Phasen des Prüfungsprozesses bei klassischen und bei elektronischen Prüfungen auf einer dafür vorgesehenen Plattform zusammengestellt. In der folgenden übersichtlichen Liste zeigen wir die wesentlichen Unterschiede, die deutlich machen, warum die Digitalisierung von Prüfungen Studierenden, Lehrenden und Hochschulverwaltung erhebliche Vorteile bringen dürfte.
Papierprüfung vs. Prüfung auf der Inspera-Plattform
Klassische Prüfungen:
- Planung – die zeitaufwendige Organisation aller Maßnahmen und Schritte ist für jede Prüfung einzeln erforderlich.
- Prüfungsvorbereitung – die Abstimmung mit mehreren Prüfenden ist schwierig, Lehrende nutzen unterschiedliche Werkzeuge zur Erstellung von Prüfungen, es fehlt an Einheitlichkeit, und eine Änderung an einer Frage erfordert den Neudruck des gesamten Satzes.
- Durchführung – Druck und Verteilung an die Studierenden sind erforderlich, was Prüfungszeit kostet; auf einer E-Learning-Plattform wiederum ist es oft nicht möglich, die Prüfung durchzuführen und/oder ihre Sicherheit zu gewährleisten.
- Bewertung – Papierprüfungen erfordern viel Zeit für die Bewertung, Handschriften sind nicht immer gut lesbar, Studierende warten ungeduldig auf die Note, und es besteht das Risiko, dass eine Arbeit verloren geht.
Elektronische Prüfungen:
- Planung – lässt sich zentral steuern, sodass zahlreiche Routineabläufe nicht wiederholt werden müssen.
- Prüfungsvorbereitung – Inspera erleichtert die Erstellung vielfältiger und optisch ansprechender Prüfungen, sorgt für Barrierefreiheit, ermöglicht schnelle Änderungen und erleichtert zudem die Zusammenarbeit zwischen Lehrenden.
- Durchführung – die Prüfung findet auf einem Rechner der Hochschule oder der Studierenden statt, auf dem Campus oder aus der Ferne, mit voller Sicherheit durch Browser-Sperren, Aufsicht, künstliche Intelligenz und weitere Maßnahmen.
- Bewertung – die digitale Bewertung in Inspera ist schneller, bequemer und transparenter und schließt zudem das Risiko aus, eine Prüfungsarbeit zu verlieren.
Lesen Sie den vollständigen Leitfaden unter dem folgenden Link – wir empfehlen ihn sehr!