In der 13. Folge des Podcasts Digital University spricht Prof. Łukasz Sułkowski über ChatGPT – einen der meistdiskutierten Technologietrends der jüngsten Zeit – und darüber, wie Forschende es in ihrer Arbeit einsetzen können.

ChatGPT gehört zur generativen KI, also zu Werkzeugen künstlicher Intelligenz, die neue Texte oder Bilder erzeugen können. Künstliche Intelligenz ist bereits in der Lage, Essays zu verfassen und das Schreiben wissenschaftlicher Aufsätze und Bücher zu unterstützen. Damit stellen sich naheliegende ethische Fragen. Welche Haltung sollte die akademische Gemeinschaft gegenüber KI einnehmen? Leitlinien für den Einsatz generativer KI in wissenschaftlichen Arbeiten sollten diskutiert und verbreitet werden, um einen ethisch verantwortlichen Umgang mit Verfahren der maschinellen Sprachverarbeitung in der Wissenschaft sicherzustellen.

Als Einstieg in diese Diskussion stellt Prof. Łukasz Sułkowski Anwendungsmöglichkeiten von ChatGPT für das wissenschaftliche Schreiben vor. Das Werkzeug erhielt die Aufgabe, Ideen und Inhalte für ein Buch über Führung zu erzeugen. Wir beobachten, wie es die gestellten Aufgaben bewältigt – etwa einen Titel zu formulieren, ein Inhaltsverzeichnis vorzuschlagen, Quellen und Fußnoten zu erzeugen oder sogar ein ganzes Unterkapitel zu schreiben. Prof. Sułkowski bittet ChatGPT sogar, eine Studie zu Führungsstilen zu entwerfen und eine systematische Literaturübersicht zu erstellen.

Sind die Ergebnisse der KI-Arbeit überzeugend? Wie unterscheidet sich der von der KI erzeugte Text von einem, den ein Mensch geschrieben hat? Machen Sie sich im Video selbst ein Bild.

Der Podcast ist auf folgenden Plattformen verfügbar: