Das Genom der Studierenden verstehen

Studierende sind der Grund für die Existenz der Hochschulbildung. Um den Erwartungen der Studierenden gerecht zu werden, müssen Hochschulen sie so gut wie möglich verstehen. Junge Menschen in den prägenden Jahren ihres Lebens zu verstehen, ist nicht immer leicht. Manchmal verstehen sie sich selbst nicht.

Eine Hochschule verfügt über vielfältige Daten zu ihren Studierenden. Diese reichen von formalen Noten und Leistungspunkten über Bewertungen in einer Lernplattform und Aufzeichnungen zur Bibliotheksnutzung bis hin zu Verhaltensdaten aus Protokollen, etwa in Zutrittskontrollsystemen. Die Daten gehören den Studierenden. Nur ein Teil davon darf von der Einrichtung im Rahmen ihrer regulären akademischen Pflichten genutzt werden – dennoch sollten die Studierenden selbst auf die Daten zugreifen und sie einordnen können. Sie können der Einrichtung zudem gestatten, einen Teil der Daten zur Verbesserung des Studienerlebnisses zu nutzen.

PCG Academia bietet das E-Retention-Modul als Werkzeug sowohl für die Selbstentwicklung der Studierenden als auch für die institutionelle Bindungsarbeit an. Das Modul lässt sich mit beliebig vielen Datenquellen verbinden. Studierende können die Daten einsehen und selbst festlegen, welche Quellen sie nutzen möchten. Ebenso können sie angeben, was die Einrichtung verwenden darf.

 

E-Retention lässt sich mit vielen weiteren Modulen des IT-Ökosystems einer Hochschule verbinden, z. B.:

  • Studierendeninformationssystem – die Quelle der Daten zum Studienerfolg,
  • E-Learning-Plattform – mit zahlreichen Daten, die Lernmuster der Studierenden beschreiben können,
  • E-Prüfungswerkzeug – hier lassen sich nicht nur Ergebnisse, sondern auch Verhaltensmuster beobachten,
  • Dokumenten-Workflow – eine Informationsquelle zur administrativen Kommunikation mit der Hochschule.